Wir leben in schwierigen politischen Zeiten: Rechte Kräfte sind auf dem Vormarsch und die Klimakrise spitzt sich zu. Gleichzeitig wollen wir in diese Welt verändern. Im Perspektivenprozess geht es darum, wie uns das Weltverändern gelingen kann, denn wenn wir was verändern wollen, müssen wir uns auch selbst verändern: wir wollen uns schlagkräftiger aufstellen, mehr Leute erreichen, politisieren und einbeziehen, wir wollen uns als Verband weiterentwickeln. In den vergangenen Monaten haben wir deshalb erst über unsere Zielsetzung, dann über den aktuellen Stand und schließlich über notwendige Veränderung diskutiert.

Auf diesem Bundeskongress wollen wir jetzt die Leitlinien festlegen, entlang derer wir uns als Verband verändern wollen. Damit wir darüber am Samstagnachmittag beschließen können, wollen wir am Samstagmorgen in einem neuen Workshopformat unsere Verbandsperspektiven noch einmal genauer unter die Lupe nehmen: Welche Ideen liegen vor, wie gehören sie zusammen, was finde ich gut, wo habe ich noch Fragen?
Ihr könnt dort den Mitgliedern der Arbeitsgruppe Perspektiven, die den Prozess koordiniert und durchführt, und den unterstützenden Workshopleiter*innen allerlei Fragen stellen – und vielleicht habt ihr ja auch noch ein paar eigene Ideen, die ihr noch in den weiteren Prozess mit einbringen möchtet.

Die Gruppeneinteilung für diese Workshops hängen wir aus. Da in allen Workshops die gleichen Themen besprochen werden, müsst ihr euch nicht selbst für einen Workshop eintragen.

Wann: Samstag 9.00-10.50 Uhr
Wo: Workshopräume im Oberstufengebäude